• Freiwillige Feuerwehr Stadt Mayen
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Zur Eröffnung des Sommerhalbjahres hatte die Freiwillige Feuerwehr von Mayen (FFW MY) alle Feuerwehrkamerad(inn)en eingeladen zum Informations- und Gedankenaustausch ihres ehrenhaften Wirkens.

Dechant Matthias Veit hatte zuvor bereits in einer von der Feuerwehrkapelle mitgestalteten Messfeier in der Clemenskirche anerkennend festgestellt: „Die Feuerwehr sorgt dafür, dass es uns gut geht. Die Kamerad(inn)en setzen ihre Freizeit ein, um Anderen beizustehen. Das sind Beweise der Liebe, zu der uns Jesus Christus auserwählt hat (nicht als Knechte, sondern seine Freunde) mit der Aufforderung: Liebet einander!“
Wie dieses Gemeinschaftsdenken im Feuerwehralltag praktisch umgesetzt wird, machten Tätigkeitsberichte und Planungsüberlegungen zu Schulungen und Übungen, aber auch zum „Zukunftspapier 2018“ des Landesfeuerwehrverbandes und Diskussionsbeiträge hierzu deutlich.
Gleich zu Beginn des erstmals von Löschzugführer Wolfgang Saur eröffneten Zusammen- seins wurde am 6. Jahrestag des Todes der ehemaligen Oberbürgermeisterin Veronika Fischer bedacht: „In Erinnerung an einen liebenswerten Menschen und für uns persönlich herausragende Chefin der Feu erwehr, darf ich Sie bitten, sich zu einer Schweigeminute von Ihren Plätzen zu erheben.“ Die Ar- beiten im Feuerwehr-Depot und 67 Einsätze im Feuerwehrdienst standen im Fokus des Löschzug- führer-Berichtes, auch mit außer- gewöhnlichen Ereignissen, die bereits drei Stunden des Neuen Jah- res ihren Anfang nahmen.
Wehrleiter Andreas Faber richtete in seiner Ansprache den Blick nach vorn in Richtung geänderter bzw. geplanter Gebäudestrukturen und ihre möglichen einsatzrelevanten neuen Gegebenheiten. Zum Zukunftspapier des Landesfeuerwehrverbandes fehlen nach seiner Ansicht „gewisse Anreize zur Umsetzung aufgezeigter Konzepte“ und bezeichnet die Haltung der Landesregierung hierzu als „sehr zurückhaltend“. So wird die Frage einer wohl politisch gewollten Erhöhung der Altersgrenze von 63 auf 65 Jahre als Zeitverzögerung eines Problems gesehen, so die Diskussion unter den Feuerwehrkameraden. Oberbürgermeister Wolfgang Treis dankte als Wehrführer „für alles, was Sie in der Stadt leisten.“ Feuerwehr und das Engagement auch der Jugendwarte“, so Treis, der auch den Gerätewarten (zum Beispiel im Bereich Atemschutz) ausdrücklichen Dank aussprach, stellvertretend für alle, die motiviert „dranbleiben“.
So konnte der Oberbürgermeister Sascha Zimmer für 25 Jahre aktiven Feuerwehrdienst mit einer Dank- und Anerkennungsurkunde ehren und folgende Beförderungen vornehmen:
- zum Hauptfeuerwehrmann: Jan-Oliver Reiff und Kevin Sareiko,
- zum Löschmeister: Sven Windheuser.
Per Handschlag verpflichtete er mit dem Anwärterdienstgrad folgende Kameraden: Luis Jaensch, Pierre Grahn und Marc Reimann.
Abschließend zollte Dechant Matthias Veit allen Feuerwehrkameraden großen Respekt für ihren Dienst unter Schilderung eines Unfallhilfe-Beispiels. Glücklicher- weise habe er in seinen zehn Jahren in Mayen „die Feuerwehr noch nicht selbst `gebraucht ́, weiß aber dennoch um das Glück, das wir alle mit Euch haben! Möge es so bleiben!“

(Quelle: Blick-Aktuell, Ausgabe Mayen-Vordereifel vom 08.05.2018, Text und Bilder: D. Press)

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Letzte Aktualisierung 16/11/2018 - 16:24 Uhr

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